Klasse 7 für drei Tage in Karlsruhe

 

Hinfahrt

Der Treffpunkt war 28 September 2016 um 9.15 am Bahnhof Neckarelz.

Es ging erst mal nach Heidelberg, danach Durlach, schließlich stiegen wir am Europaplatz Karlsruhe aus, dann mussten wir 10 Minuten laufen bis zu der Jugendherberge- es war ein anstrengender Tag und sehr warm, da haben viele ihre Jacken ausgezogen. 

Wir hatten keine Verspätungen wir waren sogar zu früh da, außer in Heidelberg, da mussten wir eine halbe Stunde warten.

Aber sonst war alles perfekt.

Stadtführung

Am Europaplatz startete die ganze Stadtführung, jeder hatte einen Zettel und musste über eine Sehenswürdigkeit reden/erzählen.

Wir waren in einem wunderschönen Botanischen Garten.

Achs o fast vergessen, wir waren ja noch im wunderschönen Schloss von Karl.

In dem Schloss waren wir auch auf dem Turm, von dem aus hat man einen super Blick auf die Stadt Karlsruhe.

 




 

Karlsruhe

Fakten:

Mehr als 300.000 Einwohner

Höhe : 115 Meter

27 Stadteile 

 

 

Hier einige Sehenswürdigkeiten:

Schlossgarten

Pfarrkirche St. Stefan

Zentrum für Kunst und Medien

Der 144 m hohe Fernmeldeturm Grünwettersbach steht nahe beim höchsten Punkt der Stadt. Die Antennenspitze erreicht 460 m.

Das Schloss liegt im Zentrum des strahlenförmigen Stadtgrundrisses

Bowling

Gegen  Abend gingen wir Bowlen im Bowlingcenter Karlsruhe. Wir waren schon spät dran, doch trotzdem war unsere Bahn noch nicht belegt. Als erstes besprachen wir die Gruppen,

Gruppe1: Luca, Aylin, Anna, Candan, Isabel und Alina

Gruppe2:  Fr.Russell,  Hr.Wendel-Frank , Ahmed, Dejan, Yasin und Karim

Gruppe3: Marlon, Moritz ,Lucas ,Florent, Alexander und Leonardo

Danach haben wir uns angestellt für Bowlingschuhe. Dann sind wir an unsere Bahnen und haben etwa 2 Stunden gebowlt. Bei Gruppe 1 gewann Luca, in Gruppe 2 gewann Herr Wendel-Frank und in Gruppe 3 gewann Lucas. Manche haben sich etwas zu essen und zu trinken gekauft. Alle hatten sehr viel Spaß und waren danach auch müde. Dann sind wir wieder ins Landschulheim und alle gingen wieder in unsere Zimmer.




 

Durlach/ Turmberg

Wir sind am 29.10. von der Jugendherberge zur Stadtbahn gelaufen.

Dann sind wir mit der Bahn nach Durlach gehfahren.

In Durlach angekommen sind wir zur Seilbahn gelaufen und mit der Seilbahn sind wir dann zum Turmberg gefahren, sind ausgestiegen und sind den Turm hochgestiegen, das war sehr anstrengend.

Auf dem Turm haben wir dann Bilder gemacht und uns die

Landschaft angeschaut. Wir haben sogar laut Herrn Wendel Frank „Frankreich“ gesehen.

Durlach ist der größte und älteste Stadtteil Karlsruhe.

Karl war ein Mann der das Schloss von Karlsruhe in seinen Träumen „gesehen“ und dann erbaut hat.

Der Hochseilgarten

Im Hochseilgarten haben wir 3 Spiele gespielt, bei denen wir zusammen halten mussten.

Wir haben aber nicht nur gespielt sondern sind auch geklettert- viele haben sich getraut.

Im Hochseilgarten ist es cool. Die Spiele die wir gespielt haben sind Zählen bis 17, Hände schnappen und weg ziehen und über den Nil gehen.

Beim Zählen sind die so die Regeln:
Man darf nichts gleichzeitig sagen, der Nachbar darf nichts sagen, man darf sich nicht besprechen.

Hände schnappen und weg ziehen so sind die Regeln:
Man muss mit der linken Hand eine Kuhle formen und mit der rechten Hand den Zeigefinger in die Kuhle des Nachbarn.

Nil über queren so sind die Regeln:
Man braucht 2 Teams und Platten, die Platten müssen IMMER BERÜHERT sein. Der, der den Boden berührt wird blind.



 
 


 

Karlsruhe bei Nacht

Am Marktplatz scheint sich in den Nachstunden das Leben zu konzentrieren. Wenn man nachts an dem Schloss vorbeikommt, leuchtet es orange. Das Leben in der Stadt wird ein anderes, wenn erst die Nacht über den Häusern liegt. Ecken, die tagsüber farbenfroh erscheinen, ergrauen und verblassen in der Dunkelheit. Unsere Augen strahlten, als wir ein Eis bekommen haben.

Karlsruher Zoo

Am Freitag den 30. September sind wir an den Zoo gelaufen und dann haben wir unsere Tickets gekauft. Der Zoo ist 150 Jahre alt es gibt immer neue Attraktionen. Er hat von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Wir waren in Kleingruppen im Zoo unterwegs. Wir haben am Anfang Pokémon go  gespielt. Wir durften bei der Fischfütterung zuschauen. Bei den Seehunden konnten wir in eine „Höhle“ hinein und haben die Seehunde Unterwasser gesehen. Wir waren auch im Streichelzoo, es gab sogar eine Maschine wo man sich die Hände waschen konnte. Es gab einen See, darauf konnte man Boot fahren. Es gab auch viele coole Tiere z.B ein Gürteltier. Der Zoo war riesig, er ist fast genauso wie der Luisenpark in Mannheim. Es gab auch eine Fledermaushöhle. Manche trauten sich nicht hinein, andere schon – es war gruselig, denn die Fledermäuse flogen wild hin und her. Wir hatten gedacht es gibt riesige Krokodile aber es war ein sehr kleines Krokodil. Es gab Tiere von überall auf der Welt Elefanten, Affen, Raubtiere, Vögel usw.
Bei manchen Gehegen z.B. beim Eisbärgehege kann man von unten durch eine Scheibe die Eisbären unter Wasser sehen.Im Streichelzoo gibt es Ziegen, die man streicheln kann.

Um 12.50 Uhr mussten wir uns treffen. Nachdem wir im Zoo waren, sind wir in die Stadt gegangen.

 

Der Heimweg war lange, das Umsteigen war lange, alle waren müde und ko. Zuerst stiegen wir in Durlach um, danach in Heidelberg. Als wir 16:15 Uhr angekommen sind, warteten die Eltern auch schon am Bahnhof Neckarelz. Es war schön in Kahrlsruhe aber wir waren auch froh wieder daheim zu sein.